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< Fit ins neue Jahr!

Adieu, Frühjahrsmüdigkeit

Wir haben uns bei Experten umgehört und die besten Tipps gegen bleierne Frühjahrsmüdigkeit gesammelt. Hier unsere Top-Acht:

  1. Zeitig aufstehen
    Begeisterungsstürme werden wir mit diesem Tipp wohl nicht auslösen! Dennoch: Am besten Sie stehen in der Übergangszeit früh auf und gehen abends früh zu Bett. So erhält Ihr Körper die optimale Dosis Tageslicht.

  2. Mit Wechselduschen in den Tag starten
    Heiß und kalt duschen im Wechsel. Das bringt den Kreislauf auf Trab und verhilft Ihnen zu einem optimalen Start in den neuen Frühlingstag.

  3. Raus an die frische Luft
    Auch wenn es morgens noch frisch ist: Nehmen Sie für den Weg zur Arbeit doch einmal das Fahrrad statt das Auto. Oder machen Sie nach Dienstschluss noch einen ausgedehnten Spaziergang. Frischluftduschen wirken wahre Wunder!

  4. Leichter essen
    Belasten Sie Ihren Darm jetzt nicht mit schwerer Kost! Das bedeutet nicht, dass Sie auf Genuss verzichten müssen. Statten Sie dem Obst- und Gemüsehändler Ihres Vertrauens jetzt einfach häufiger einen Besuch ab und lassen Sie sich von den frischen Köstlichkeiten inspirieren.

  5. Fastentag einlegen
    Sie müssen nicht komplett Fasten, um frühjahrsfit zu werden. Manche Experten schwören aber auf gelegentliche Fastentage mit Kräutertee und naturbelassenen Obst- und Gemüsesäften. Das kann den Stoffwechsel anregen und neue Energie spenden.

  6. Ausdauer trainieren
    Laufen, Walken, Radfahren. Ausdauersportarten regen den Kreislauf an und bringen uns in Form. Gerade wenn die Tage wieder länger werden, ist das Training draußen eine gute Alternative zum Fitnessstudio. Besser langsam, aber kontinuierlich einsteigen. Damit Sie bald Erfolge sehen, sollten Sie je nach Fitnessstand drei Mal pro Woche je ca. 30 Minuten pulsgesteuert trainieren. Bei gesundheitlichen Problemen fragen Sie vor dem Trainingsstart besser einen Arzt um Rat.

  7. Viel trinken
    Achten Sie darauf, jetzt ausreichend zu trinken. 2,5 Liter am Tag sind für Erwachsene ideal. Das beste Getränk ist stilles Wasser. Wer das nicht mag, kann auch auf ungezuckerte Kräutertees und stark verdünnte Saftschorlen zurückgreifen.

  8. Powernapping
    Früher war das Mittagsschläfchen noch gang und gäbe. Aus gutem Grund, wie Experten festgestellt haben. Ein kurzes Schläfchen am Mittag wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv aus. Es steigert die Leistung. Es reduziert das Gewicht. Es macht gute Laune und hilft bei Erschöpfung. Länger als 30 Minuten sollte der Powernap aber nicht dauern. Übrigens: Wir müssen uns nicht einmal hinlegen, damit das Nickerchen seine positive Wirkung entfaltet. Zurückgelehnt im Schreibtischstuhl oder mit dem Kopf auf dem Schreibtisch lässt es sich ebenso gut erholen!

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung!

04.04.2016

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