Wie du schlechte Gewohnheiten hinter dir lassen kannst
Stell dir vor...
du wärst in der Lage, alte Muster abzulegen, die dich bremsen und stattdessen neue, kraftvolle Routinen zu installieren, die dich deinem Traumleben näher bringen. Klingt gut? Dann lies weiter, denn genau darum geht’s heute: Wie du schlechte Gewohnheiten dauerhaft hinter dir lassen kannst.
„Veränderung beginnt nicht mit einem großen Schritt, sondern mit einer klaren Entscheidung.“
1. Erkenne den „Schweinehund“ und werde zum Regisseur deines Lebens
Jede schlechte Gewohnheit ist ein Produkt deines limbischen Systems. Dein Gehirn liebt das Bekannte, selbst wenn es dich in eine Richtung lenkt, die du eigentlich gar nicht mehr willst. Es schreit: „Bleib hier, das ist sicher!“. Doch genau hier beginnt deine Veränderung. Bewusstheit ist der erste Schritt. Spüre die alte Gewohnheit auf und mach sie sichtbar. Gib ihr sogar einen Namen, wenn du willst, denn das macht sie greifbar.
2. Mach Schluss mit „Ich kann nicht“ und starte mit „Ich entscheide mich“
Deine Sprache beeinflusst dein Verhalten. Streiche Aussagen wie:
„Ich kann das nicht“,
„Ich bin halt so“ oder „Das war schon immer so“.
Sie sind Ausreden deines inneren Kritikers. Entscheide dich stattdessen bewusst für neue Glaubenssätze:
„Ich bin auf dem Weg“,
„Ich kann mich verändern“,
„Ich gestalte mein Leben selbst.“
Du wirst merken: Deine Energie verändert sich sofort.
3. Kleine Schritte, große Wirkung
Vergiss die Idee, du müsstest alles auf einmal ändern. Verändere eine kleine Sache, aber bleibe konsequent. Genau dort, wo es unbequem wird, beginnt dein Wachstum. Jeder Schritt heraus aus der alten Gewohnheit ist ein Sprint in die Lern- und Wachstumszone. Also fokussiere dich bitte auf die kleinen Schritte. Überlege dir, welche Gewohnheit dich weiterbringt. Und dann brich sie runter auf kleine Schritte, die du umsetzen kannst.
4. Statt Verzicht: Fokus auf Gewinn
Du gibst nicht auf, du gewinnst dazu! Frag dich bei jeder schlechten Gewohnheit: Was gewinne ich, wenn ich sie loslasse? Bessere Gesundheit? Mehr Energie? Mehr Zeit? Die emotionale Verbindung zum positiven Ziel ist dein Treibstoff – nutze sie.
5. Visualisiere deinen Erfolg
Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen realen und intensiv vorgestellten Erfahrungen. Stell dir vor, wie dein Leben aussieht, wenn du diese alte Gewohnheit abgelegt hast. Fühle den Stolz, den Erfolg, die Freude. Je intensiver du visualisierst, desto wahrscheinlicher ist die Umsetzung.
6. Belohnung aktiviert dein Dopamin-System
Veränderung braucht Anreize. Plane kleine Belohnungen für jeden erreichten Meilenstein. Dopamin – das sogenannte Glückshormon – wird so verlässlich aktiviert. Und das Beste: Du programmierst dein Gehirn auf „Erfolg macht Spaß“.
Wenn du dir heute nur eine Sache mitnimmst, dann diese:
Du bist nicht Opfer deiner alten Muster, du bist Schöpfer deiner neuen Zukunft.
Also: Pack’s an. Lass los, was dich bremst. Und geh los für das Leben, das du wirklich willst.
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